KONZEPT

Wir sind erfahrene Psychiater, Psychologen und Spezialtherapeutinnen die gemeinsam eine Praxisgemeinschaft mit dem Namen Zentrum für Therapie und Prävention Zürich (ZTPZ) führen. Wir behandeln Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit allen bekannten psychosomatischen und psychiatrischen Erkrankungen. Zusätzlich  bieten wir auch Coaching an. Wir nutzen unsere Synergien für eine optimale Unterstützung aller Patientinnen und Klienten auf ihrem Weg aus dem Strudel kritischer Lebenssituationen in ruhigeres Gewässer. Organisatorischer und medizinischer Leiter des ZTPZ ist PD. Dr. med. Stefan Begré EMBA.

Das innere Gleichgewicht halten

Die innere Mitte finden

Während wir die Welt erfahren, passen wir uns ständig neuen äusseren Situationen an und empfinden dabei auch eine Vielzahl von Veränderungen unseres inneren Gleichgewichts. Kontinuierliche Anpassungsreaktionen im zentralen und vegetativen Nervensystem sowie Veränderungen in unserem Immunsystem finden dabei statt.

Herausforderungen begegnen

Je eher wir den äusseren und inneren Herausforderungen eine positive Bedeutung geben könnnen, desto leichter werden wir mit ihnen umgehen. Immer wird es ein Kräftemessen bleiben zwischen Belastung und subjektiv empfundener Bedrohung einerseits und unseren inneren und äusseren Ressourcen andererseits.

Ungleichgewicht ist riskant

Kommt es dabei zu einem länger anhaltenden Ungleichgewicht steigt das Risiko für ernsthafte körperliche und seelische Leiden. Vieles deutet darauf hin, dass Fehlregulierung, unverhältnismäßige Intensität oder chronische und/oder anhaltende Aktivierung der Stressreaktion auf äussere und innere Bedrohungen mit der Entstehung und dem Verlauf insbesondere von Angststörungen, Depressionen und Suchterkrankungen in direktem Zusammenhang stehen.

Bedeutung von Stress

Stress ist riskant

Wie Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Stress als eine der grössten Gesundheitsgefahren unseres Jahrhunderts ein. Psychischer und sozialer Stress beeinflusst den Verlauf aller psychiatrischer und körperlicher Erkrankungen wesentlich.

Stress hat Folgen

Als typische Stressfolgeerkrankungen gelten heute nicht nur Zivilisationskrankheiten wie der Herzinfarkt, sondern auch Depression und Burnout. Bis 2030 werden weltweit eine Milliarde Menschen mit depressiven Symptomen erwartet. Die daraus entstehenden Folgen und Zusammenhänge für psychische und körperliche Begleiterkrankungen sind mannigfaltig.

Stress nutzen

Stressmanagement

Stress und eine hohe Arbeitsleistung müssen nicht krankmachen. Erkenntnisse der Psychotherapieforschung und der Neurowissenschaften können uns helfen neue Ansätze bei der Vorbeugung zu entwickeln oder bestehende therapeutische Verfahren zu optimieren. Das Institut für Stressfolgeerkrankungen und Stressmanagement will hier einen Beitrag leisten.

ZZentrum für TTherapie undP Prävention Z Zürich

Weinbergstrasse 137+139 I 8006 Zürich I www.ztpz.ch I info@ztpz.ch I +41 (0)44 370 27 07

© Copyright - Zentrum für Therapie und Prävention (ZTP)